Mathias Hüttenrauch leitet seit März als CEO das Europa-Geschäft des chinesischen Batteriezellen-Herstellers CATL. Eine Position, die es bei dem Unternehmen zuvor noch nicht gab.

Das berichtet die „Automobilwoche“. Und Hüttenrauch selbst bestätigte seinen Positionswechsel auf LinkedIn. Der Manager hat mehr als 30 Jahren Erfahrung in Asien und Europa gesammelt. Von 2011 bis 2019 arbeitete er als CEO bei dem niederländischen Autozulieferer Nedschroef und gründete dann sein eigenes Unternehmen, das sich auf Investitionen in Neue-Mobilitäts- und Digitalisierungsprojekte spezialisiert hat.

Neben seinem neuen Posten als CATL CEO Europe, übernimmt Hüttenrauch den Vorsitz der Geschäftsführung von Contemporary Amperex Technology Thuringia (CATT). Diese wurde zuvor von Matthias Zentgraf geleitet, der dem Unternehmen aber weiterhin als Berater zur Seite steht, berichtet „Automobilwoche“. Zudem wurde Rudolf Staudigl zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates von CATL in Europa und Deutschland berufen.

CATL schafft die Position „CEO Europa“ nachdem das chinesische Unternehmen Ende 2022 in seinem Werk im thüringischen Arnstadt mit der Serienproduktion von Batteriezellen in Deutschland gestartet hat. Die anfängliche Kapazität der Fabrik liegt bei 8 GWh pro Jahr. Und mit einer Gesamtinvestition von bis zu 1,8 Milliarden Euro plant CATL nach aktuellen Angaben, „in Zukunft“ eine Produktionskapazität von 14 GWh zu erreichen und insgesamt bis zu 2.000 neue Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen.

automobilwoche.de, linkedin.com

Quelle: Suchergebnisse für „feed“ – electrive.net

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