Hallo zum „eMobility Update“. Die folgenden News und Highlights der Elektromobilität haben wir heute für Sie: Chipmangel stoppt E-Auto-Produktion in Zwickau ++ Mindesthaltbarkeitsdatum für Batterien ++ Fünf neue Fastned-Standorte ++ Reallabore für vernetzte E-Mobilität ++ Und Starlink-Antennen am Supercharger ++

#1 – Chipmangel: Produktionspause in Zwickau

Bei Volkswagen Sachsen stehen in dieser Woche die Bänder still. Wegen fehlender Halbleiter werden in Zwickau und Dresden rund 5.000 Fahrzeuge nicht gebaut. Betroffen sind die MEB-Modelle der Marken VW, Audi und Cupra. Den einwöchigen Produktionsstopp bestätigte ein Sprecher von VW Sachsen. In Zwickau fallen immerhin nur vier Produktionstage aus, da in dem Bundesland am Mittwoch ein regionaler Feiertag ist.

#2 – Mindesthaltbarkeit für Batterien

Die EU, China, die USA und andere Länder wollen Autobauer zu einer Mindesthaltbarkeit der Batterien von Elektro- und Hybridautos verpflichten. Darauf haben sich die Länder in der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa geeinigt. Einen verbindlichen Beschluss gibt es zwar noch nicht. Der Fahrplan sieht aber vor, dass im März 2022 über einen Entwurf einer verbindlichen Regelung abgestimmt werden soll.

#3 – Fünf neue Fastned-Standorte in Deutschland

Fastned hat fünf neue Schnellladestandorte mit insgesamt 22 Ladepunkten in Deutschland eröffnet. Mit den neuen Anlagen wächst das deutsche Schnellladenetz von Fastned nun auf 29 Standorte. Europaweit betreiben die Niederländer nunmehr 172 Standorte. Die neuen Ladestationen erweitern vor allem das Fastned-Netz im Süden Deutschlands: Zwei der neuen Ladeparks liegen in Bayern, die beiden Standorte in Bensheim und Michelstadt im südlichen Teil Hessens.

#4 – Vier Reallabore für vernetzte E-Mobilität

29 Projektpartner aus den Bereichen Automobil- und Energiewirtschaft, IT und Ladeinfrastruktur sowie Wissenschaft errichten im Rahmen eines Forschungsprojekts deutschlandweit vier Reallabore für vernetzte E-Mobilität. In groß angelegten Feldtests soll dabei die markt- und netzdienliche Integration von Elektrofahrzeugen demonstriert werden.

#5 – Starlink-Empfänger am Supercharger

Tesla hat offenbar damit begonnen, das schon länger versprochene WLAN an Supercharger-Standorte zu bringen. Dabei setzt das Unternehmen nicht auf irgendeinen Anbieter, sondern natürlich auf Starlink, ein weiteres Startup von Elon Musk. An Supercharger-Standorten im US-Bundesstaat Florida wurden jedenfalls die ersten Starlink-Antennen gesichtet. Über diese könnten Tesla-Fahrer während des Ladevorgangs vielleicht schon bald satellitengestützten Internetzugang nutzen. Offizielles von Tesla gibt es dazu mal wieder nicht. Sollte der Service überzeugen, könnten aus Tesla-Kunden auch Starlink-Kunden werden. Clever gemacht!

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