Herzlich Willkommen zum „eMobility update“. Mit diesen News und Highlights der Elektromobilität starten wir in die neue Sommer-Woche: BMW verdoppelt Elektro-Absatz ++ Mercedes EQE mit neuen Varianten im Verkauf ++ VW legt Grundstein für die „Salzgiga“ ++ Ladestrom am Kassenautomaten ++ Und e-Crafter nicht mehr bestellbar ++

#1 – BMW verdoppelt weltweiten Elektro-Absatz

Die BMW Group hat mit ihren Marken BMW und Mini im ersten Halbjahr 2022 weltweit insgesamt 75.891 vollelektrische Fahrzeuge verkauft. Damit hat der Konzern den Stromer-Absatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt. Die Marke Mini konnte von Januar bis Juni insgesamt 18.430 elektrische Cooper SE verkaufen – das war ein Plus von 37 Prozent.

#2 – Mercedes EQE 300, 350 und 500

Mercedes-Benz bietet jetzt weitere Varianten seines Elektromodells EQE an. In der neuen Preisliste vom 5. Juli sind insgesamt sechs Varianten aufgeführt. Darunter sind auch das neue Einstiegsmodell EQE 300 und der EQE 350, die beide mit einem etwas kleineren Akku mit 89 Kilowattstunden ausgerüstet sind. Der EQE 300 kommt auf eine Nennleistung von 180 kW, die Reichweite nach WLTP liegt je nach Ausstattung zwischen 550 und 639 Kilometern.

#3 – VW legt Grundstein für die „Salzgiga“

Volkswagen hat in seinem Komponentenwerk in Salzgitter den Grundstein für seine erste eigene Batteriefabrik gelegt. Das Werk soll die Volkswagen-Einheitszelle herstellen, die in den Volumenmodellen des Konzerns verbaut werden soll. Für die symbolische Grundsteinlegung waren auch Kanzler Olaf Scholz und Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil nach Salzgitter gekommen – neben der VW-Prominenz.

#4 – Düsseldorf: Ladestrom am Kassenautomaten

Die Farmont-Unternehmensgruppe hat in Düsseldorf eine besondere Ladeinfrastruktur errichtet. Für den Strom der 20 Ladepunkte wird nicht per Ladekarte, sondern am Parkscheinautomaten gezahlt. Zudem wird ein Teil des Stroms vor Ort erzeugt. Das Parkhaus in der Talstraße 1 liegt in bester Innenstadtlage, fußläufig zur Düsseldorfer Kö. Bei den 20 Ladepunkten handelt es sich um 11-kW-Wallboxen von Keba.

#5 – VW e-Crafter in Deutschland nicht mehr bestellbar

Volkswagen Nutzfahrzeuge hat die Bestellmöglichkeit des elektrisch angetriebenen e-Crafter als Neufahrzeug in Deutschland eingestellt. Laut der Webseite von VW ist der Elektro-Transporter ab sofort nicht mehr konfigurierbar. Interessierte werden vom Hersteller nur noch auf Gebraucht- und Jahreswagen verwiesen. Man könne sich „gerne beim Volkswagen-Nutzfahrzeuge-Partner erkundigen, ob er einen gebrauchten e-Crafter oder einen Jahreswagen anbieten kann“, heißt es auf der Internetseite.

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