Das VW-Werk Osnabrück hat die Chance auf die Produktion eines Elektro-Cabrios, wie Konzernchef Hebert Diess nun ankündigte. Demnach gibt es nicht nur bei der Marke Volkswagen entsprechende Überlegungen, sondern auch bei Audi.

Das Werk, in dem zurzeit vor allem die offene Version des T-Roc gefertigt wird, sei als „Nischen-Cabrio-Standort sehr kompetent“, sagte der Vorstandschef in einem internen Gespräch, zu dem die Belegschaft Fragen einreichen konnte. „Die nächste Möglichkeit muss natürlich ein elektrisches Cabrio sein. Es gibt Überlegungen bei Volkswagen, es gibt Überlegungen bei Audi“, wird der Konzernchef zitiert, ohne konkreter zu werden.

Diess schien auch lange Zeit der Förderer hinter der Studie ID. Buggy zu sein. Das Spaßmobil auf MEB-Basis sollte aber nicht bei VW gebaut werden, sondern in Kooperation mit e.Go Mobile. Auf die Straße gekommen ist ein solches Modell aber nie, das Projekt wurde 2020 eingestellt.

In diesem Frühjahr hatte Volkswagen selbst öffentlich über ein Cabrio auf Basis des ID.3 nachgedacht und eine Skizze dazu veröffentlicht. „Ein ID.3 Cabrio wäre wirklich reizvoll – elektrisch und mit offenem Dach die Natur genießen“, hieß es damals im VW-Newsroom. Mit dem „Gedankenspiel“ wollte VW Kundenfeedback erhalten – was womöglich positiv genug ausgefallen ist, um das ID.3 Cabrio ähnlich wie das T-Roc Cabrio als Nischenmodell zu bringen.

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